FC BW Friesdorf sammelt Spenden für Flutopfer im Kreis Ahrweiler

Auch wir die Vereinsvertreter und Mitglieder des FC Blau-Weiß Friesdorf sind über das Ausmaß der Flutkatastrophe erschüttert.

Unser Mitspieler Tobias Schmitz kommt aus Ahrweiler, er hat das Ausmaß der Verwüstung, das Leid und den Verlust der Menschen dort live miterlebt.

Daher möchten auch der FC BW Friesdorf seine Solidarität mit den Opfer bekunden und sein Freundschaftsspiel am

Samstag, 24. Juli 2021

Friesdorf gegen SG 2000 Mühlheim-Kärlich

Anstoß: 15 Uhr

in den Dienst der guten Sachen stellen. Alle Zuschauer sind gebeten, eine Spende für die Flutopfer der Ahrregion zu geben!

Das Geld geht an das Spendenkonto „Hochwasser“ der Kreissparkasse Ahrweiler. Mit dem Geld soll Betroffenen schnellstmöglich und unbürokratisch geholfen werden.

Bitte kommt zahlreich, wir freuen uns über jeden Zuschauer, der damit unsere Aktion unterstützt, denn jeder Euro hilft!

 

Es mangelt noch an Cleverness und Chancenverwertung

Gegen den TSV Emmelshausen erlitt der FC BW Friesdorf am gestrigen Samstag, 17. Juli, seine erste Testspielniederlage. Die Friesdorfer unterlagen auswärts mit 2:1. Dabei lief anfangs alles ganz nach Plan.

Nach druckvollem Beginn der Gastgeber konnte sich das Team von Farkas/Huhn aus dem Angriffspressing der Gastgeber befreien und kam nach 10 Minuten gut ins Spiel.

Beide Teams erspielten sich dabei gute Chancen. Eine davon nutzte Youssef Alaoui nach sehenswerter Zusammenarbeit von Scholz und Novis in der 19. Minute zur Friesdorfer Führung.

In der 33. Minute hatte Alaoui sogar das 2:0 auf dem Fuß, als er im Alleingang nur noch den Gästekeeper hätte bezwingen müssen. Doch die Chance wurde leichtfertig vertan. Statt die Führung auszubauen, musste Blau-Weiß in der 39. Minute den Ausgleich hinnehmen: Ein langer Ball aus der eigenen Hälfte des TSV wurde von einem Emmelshausener Spieler geradewegs ins Zentrum der Friesdorfer Strafraums gespielt. Zum Ärger des Friesdorfer Trainerteams fühlte sich kein Spieler für den Emmelshausener Angreifer verantwortlich. Die Spieler sahen stattdessen zu, wie sich der gegnerische Akteur alle Zeit nahm, um Maß zu nehmen und Friesdorfs Keeper Weidner aus 14 Metern zu tunneln.

Nach der Pause erfolgte ein vierfacher Wechsel auf Seiten des FC Blau-Weiß, wodurch der Friesdorfer Spielfluss litt. Hinzu kamen unnötige Foulspiele, die für weitere Unruhe im Spiel der Friesdorfer sorgte.

Ein verwandelter Foulelfmeter in der 64. Minute brachte BW Friesdorf dann endgültig auf die Verliererstraße. Dabei gab es für den in Hälfte zwei für Weidner eingewechselten Gräber keine Chance, den Strafstoß zu halten.

Zwar spielten sich die Friesdorfer noch einige wirklich gute Torchancen heraus, diese wurden aber leider allesamt liegengelassen.

„Uns hat einfach die Cleverness gefehlt, daran müssen wir arbeiten. Das gleiche gilt für die Chancenverwertung“, resümierte Thomas Huhn. „Am Ende war es ein guter Test unter Wettkampfbedingungen, da sich beide Teams nichts schenkten.“

Das Trainergespann Farkas/Huhn weiß nach diesem Spiel in jedem Fall, wo die Hebel anzusetzen sind, um vor dem Tor Gefährlichkeit zu erzeugen und zu zählbaren Abschlüssen zu kommen.