Leonid Saliuki will sich in Friesdorf weiterentwickeln

Für Leonid Saliuki ist es die erste Saison bei den Senioren.

Die vergangen zwei Jahre hat er für den FC Hennef in der Mittelrheinliga gespielt. Zuvor stand er für Fortuna Köln und Borussia Lindenthal-Hohenlind auf dem Platz und kickte dort bereits jeweils in der Mittelrheinliga.

Loenid ist ein offensiver Spieler. In der Corana-Saison trug er sich gleich sieben Mal in die Torschützenliste der Hennefer A-Jugend Mittelrheinliga ein.

Seine Stärken liegen in den tiefen Laufwegen, seiner Schnelligkeit über außen und seiner Torgefährlichkeit. „Ich denke ich kann der Mannschaft weiterhelfen, da ich viel Tempo und Ehrgeiz mitbringe,“ sagt Saliuki. Ich bin zu Friesdorf gekommen, um mich weiter zu entwickeln und den nächsten Schritt in meiner Karriere zu machen. Wir haben eine sehr junge Mannschaft mit viel Potenzial und ich glaube, dass wir viel erreichen können.“

Sein persönliches Ziel ist es natürlich, möglichst viel zu spielen. Er will die Zeit in Friesdorf nutzen, um sich weiterzuentwickeln. Sein Saisonziel ist es, mit der Mannschaft am Ende unter den ersten sieben in der Tabelle zustehen.

Herzlich Willkommen und viel Erfolg Leonid Saliuki!

Noch viel Luft nach oben

Mit 1:4 musste sich der FC Blau Weiß im Spiel gegen FV Engers am Mittwochabend im Sportzentrum Friesdorf geschlagen geben. Gegen einen gut organisierten und physisch sehr starken Gegner hatten die Friesdorfer keine Chance.

„Der FV Engers hat uns gezeigt, was wir in der Mittelrheinliga zu erwarten haben. Sie haben uns die Grenzen aufgezeigt,“ so das Fazit von Trainer Thomas Huhn.

Von Beginn an ist es der Mannschaft nicht gelungen, die Vorgaben des Trainerteams auf dem Platz umzusetzen. So lag sie schon nach 18 Minuten mit 0:2 hinten.

„Die Spieler haben es versäumt, miteinander zu sprechen und zu kommunizieren. Das ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass sich die Mannschaft ganz neu formiert hat“, so Huhn. Die von den Trainern in der Halbzeit vorgenommenen Wechsel führten auch nicht zu mehr Stabilität. Im Gegenteil: dadurch ging der Faden, nun mit weiteren neuen Spielern, noch mehr verloren.

So dauerte die Freude über einen wunderschönen, direkt verwandelten Freistoß von Etienne Kamm zum 1:2 Anschlusstreffer auch nur drei Minuten.

Die Einladung nach einem Abspielfehler in der Friesdorfer Abwehr nahmen die Gäste dankbar an und erhöhten auf 1:3. Später legte der FV Engers mit dem 1:4 sogar noch einen drauf.

In den letzten 30 Minuten nahm die Friesdorfer Mannschaft dann quasi gar nicht mehr am Spiel teil und offenbarte dabei deutliche, physische Defizite. „Der FV Engers hat uns gezeigt, was Oberliga Fußball heißt und hier, das muss man so sagen, waren wir in allen Belangen unterlegen. Es war ein deutlicher Klassenunterschied zu sehen“, analysierte der Friesdorfer Coach. An diesen Baustellen gilt es nun, in den noch verbleibenden Trainingswochen zu arbeiten.